Freiwillige Feuerwehr Hürtgenwald - Einsätze
17.08.2010: Waschbär in einem Wohnhaus in Großhau
  
Dienstag, den 17. August 2010 um 19:13 Uhr

 

Am Dienstag, dem 17.08.2010 um 16:41 Uhr wurde die Löschgruppe Großhau zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz alarmiert. In einem Wohnhaus in Großhau war ein Waschbär, vermutlich durch die Katzenklappe, „eingestiegen“. Die Bewohner versuchten den ungebetenen Gast mit eigenen Kräften wieder los zu werden, das Wildtier erwehrte sich jedoch seiner Haut mit Fauchen und Zähnefletschen.

Auch die herbeigerufenen Wehrleute waren erst einmal machtlos. Erst als Helfer des Bundes für Tierschutz mit einem speziellen Fangkecher hinzu gerufen wurden, konnte der Waschbär eingefangen und in ein Tierheim verbracht werden.

 

 

 
15.08.2010: Gully in Gey verstopft
  
Sonntag, den 15. August 2010 um 20:50 Uhr

Am 15.08.2010 um 19.24 Uhr wurde die Löschgruppe Gey zu einem verstopften Gullydeckel in der Dürener Straße nahe der Kreuzung zur Forststraße/Im Pohl gerufen. Durch starken Regen stand dadurch ein Teil der Straße unter Wasser. Nach einer Säuberung des Gullys durch die Feuerwehr konnte das Wasser wieder ordnungsgemäß ablaufen. Der Einsatz war damit beendet.

 
10.08.2010 Kleinbrand in Kleinhau
  
Dienstag, den 10. August 2010 um 19:29 Uhr

Am Dienstag, dem 10.08.2010 um 15:42 Uhr wurden die Löschgruppen Großhau und Hürtgen der Freiwilligen Feuerwehr Hürtgenwald, zu einem Kleinbrand in die Kreuzstraße in Kleinhau gerufen.

Die Anwohner hatten mittels Gasbrenner Unkraut beseitigt. Dabei wurde aus Unachtsamkeit Sperrgut, welches in einem Blechverschlag lagerte, entzündet.

Trotz Eigenlöschversuchen war dem Brand nicht nachzukommen. Erst die eintreffende Feuerwehr konnte unter Vornahme eines Schnellangriffrohrs, bei dem der vorgehende Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz agierte, den Brand löschen.

 
06.08.2010: Verkehrsunfall in Raffelsbrand
  
Freitag, den 06. August 2010 um 17:52 Uhr

Am Freitag, den 06.08.210 um 06:35 Uhr wurde der Rüstzug und die LG Vossenack der Freiwilligen Feuerwehr Hürtgenwald zu einem Einsatz Kreuzung  B 399/L 160 alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall zweier PKW mit einer eingeklemmten Person. Auf der Anfahrt erfolgte die Info der Leitstelle, dass der Unfall sich auf der L 160 in Richtung Kallbrück ereignet hatte; kurze Zeit später erfolgte die Rückmeldung des schon anwesenden RTW, dass die Person nicht mehr eingeklemmt sei.

Aus noch ungeklärter Ursache war einer der PKW-Fahrer von der B 399 aus kommend in Fahrtrichtung Kallbrück auf die Gegenfahrbahn geraten und dort quer stehend mit einem entgegenkommenden PKW zusammengestoßen.

Bei Ankunft wurde der anwesende Rettungsdienst durch Feuerwehrangehörige unterstützt, die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr komplett in beide Richtungen in Form einer Vollsperrung abgesichert.

Nachdem die PKW-Fahrer rettungsdienstlich versorgt und abtransportiert waren, rückten der Rüstzug und das FTZ wieder ein. Die LG Vossenack und die Polizei verblieben bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes an der Unfallstelle.

 

 
21.07.2010: Fahrzeugbrand in Vossenack-Germeter
  
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 18:26 Uhr

Am Mittwoch, den 21.07.10 wurde der Löschzug Süd der FF Hürtgenwald gegen 11:10 Uhr zu einem Fahrzeugbrand nach Vossenack - Germeter alarmiert. Aufmerksame Insassen eines VW-Pritschenwagen hatten beim Befahren der B 399 von Hürtgen in Richtung Vossenack eine leichte Rauchentwicklung bei einem alten Bauernhofkomplex (ehemaliges Forthaus) gegenüber dem Pelletwerkes erkannt. Beim Vorbeifahren konnten diese auch nur leichten Rauch in der Nähe eines PKW erkennen, der neben dem Wohngebäude parkte. Um sicher zugehen, ob nun wirklich etwas vorgefallen war, machten die Insassen kehrt und entdeckten, das der PKW nun stark rauchte. Daraufhin alarmierten diese die Feuerwehr.

 

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und entsprechender Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass der PKW mittlerweile im vorderen Bereich im Vollbrand stand. Des Weiteren drohte Gefahr, dass beim eventuellen Überspringen des Brandes auf den ganzen PKW die angrenzende Dachhaut und ein mit trockenem Astholz befüllter Container Feuer fangen könnte. Mittels einem S-Rohr und einem zur Vorsicht gelegten S-Rohr mit Schaumpistolenaufsatz wurde der Brand von einem unter PA vorgehenden Trupp gelöscht und die Dachhaut bzw. der angrenzende Container gekühlt. Weiterhin wurde der Innenbereich des angrenzenden Wohnhauses kontrolliert.  

Die Brandursache war unbekannt. Die Besitzerin lies nur verlauten, dass sie kurz vorher den PKW abgestellt hatte. Weiteres war ihr nicht aufgefallen. Der Einsatz endete gegen 12:00 Uhr.

 

 

 

 

 
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